Zutaten
Kochutensilien
Zubereitung
Vorteig ansetzen
- Das lauwarme Wasser in eine Schüssel geben. Hefe und Zucker einrühren und 5 Minuten stehen lassen, bis sich kleine Bläschen bilden.
Teig herstellen
- Mehl in eine große Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Das Hefewasser hineingießen, Salz und Olivenöl dazugeben. Alles grob vermischen und anschließend 8–10 Minuten kräftig kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist.
Teigruhe
- Den Teig zu einer Kugel formen und in eine leicht geölte Schüssel legen. Abdecken und mindestens 1 Stunde gehen lassen. Für besonders guten Geschmack: 8–24 Stunden im Kühlschrank reifen lassen.
Formen
- Den Teig in 2 Portionen teilen.
- Jede Portion vorsichtig mit den Händen zu einer runden Pizza formen – nicht mit dem Nudelholz ausrollen, sonst verliert der Teig seine Luftigkeit.
Belegen
- Den Teig nach Belieben belegen (Tomatensauce, Salami, Pilze, Thunfisch, Käse, …)
Backen
- Den Ofen so heiß wie möglich vorheizen (250–300 °C). Pizza mit Sauce und Belag belegen. Auf Stein oder Blech 8–12 Minuten backen, bis der Rand goldbraun ist.
Tipp
- Je länger der Teig reift, desto aromatischer wird er.
- Typ 00 Mehl sorgt für besonders elastischen Teig.
- Weniger Hefe + lange Gehzeit = bessere Struktur.
- Den Teig nicht zu stark entgasen.
- Für extra Knusprigkeit: Backen auf Pizzastein oder Stahl.
-> Ja. Nach der ersten Gehzeit portionieren, einfrieren und vor dem Formen vollständig auftauen lassen.
Geht auch Vollkornmehl?
-> Ja, aber maximal 20-30% ersetzen, sonst wird der Teig zu schwer.
Warum kein Nudelholz?
-> Weil du damit die Luft aus dem Teig drückst – der Rand wird sonst nicht luftig.
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